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Kugelschreiberminen

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Kugelschreiberminen

Kleine Mine – große Leistung

Zu jedem Schreibgerät gehört eine Vernünftige Mine. Es gibt Minen in einer riesen Masse verschiedener Ausführungen. Man kann zwischen beliebigen Faktoren wie Farbe oder Schreibstärke die perfekte Mine für jeden Anlass finden. Mit dem Inhalt einer Mine könnte man einen Text von bis zu 10 Kilometer Länge erstellen. Das ist auch circa die Flughöhe, die ein Flugzeug während seiner Reise einnimmt. Möglich, dass diese Aussage auf den ersten Moment unvorstellbar klingt, aber man weiß selber, wie lange so eine Mine schreibfähig bleibt ohne das ein Nachlassen der Farbe sichtbar wird.

Eine lateinische Namensgebung

Der Ursprung des Wortes „Mine“ stammt vermutlich vom lateinischen Wort „minerium“ (dt. erzhaltiges Gestein) ab. Diese Abstammung lässt sich durch die Tatsache begründen, dass die ersten Minen, nämlich die eines Bleistiftes im 16. Jahrhundert, aus Bleierz bestanden.  Im 18. Jahrhundert optimierte Kasper Fabers die Mine, indem er Graphit, Schwefel und Antimon als Bestandteile, speziell in Bleistiften, hervorhob. Seit dieser Zeit wird immer weiter an der Optimierung der Mine in ihrer Leistungsfähigkeit und Umweltfreundlichkeit mit Erfolg gearbeitet.

Kunst ohne Mine? Unvorstellbar

Mit den verschiedenen Minen kann man auch ein breites Spektrum an künstlerischen Arbeiten abdecken. Zum Beispiel lassen sich mit bunten Minen schöne Muster auf Briefumschläge oder Einladungen zaubern. Auch aus der Kunst ist die Mine nicht mehr wegzudenken. Selbst in der heutigen Zeit gibt es moderne Künstler, die Bilder mit Minenstiften verwenden und für diese Kunstwerke schließlich auch einen hohen Preis erzielen.

Für viele Stifte kann man Ersatzminen erwerben, die nur den halben Preis eines neuen Stiftes haben.

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